…dass sehr viele inhhalte meines blogs in richtung der themen gehen die radikale rechte auch behandeln. nun solten dise auf den inhalt hier stossen und ihn befürworten (was ich bezweifle, da er ja nciht rechtsextrem dargestellt ist) so bitte ich diese, sich selbst das gesicht zu brei zu schlagen, da ich das schwer selbst tun kann. danke für die aufmerksamkeit.
Mai 8, 2007
„there ain’t no black in the union jack“
auf meiner recherche danach, was dieser ausspruch bedeutet, habe ich dies gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/Andreaskreuz. Hier steht erklärt, was das andreaskreuz ist, woher der name stammt, und wofür es ein symbol ist, und wofür es heutzutage verwendet wird. und hier bin ich dann etwas ins stocken gekommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Andreaskreuz#BDSM-Szene.
moment, und das ganze, wer aufmerkam war hats schon gesehen, mit foto. ja, wer mich frat, dass ist sehr liberal von der wikiverwaltung moderation.
Mai 6, 2007
r’n'b und vocalhouse
ist scheisse. gestern war unsere vorfinanzierungsparty im club venue. und, herje war das furchtbar. mega teuer und ziemlich laut, und keine einzige gitarre, und die hab ich eigendlich schon ganz gerne dabei…
ich habe mir auf dieser vorfi ein wenig gedanken über die entsteheung der sogenannten popkultur gemacht, und wieso sie sic aus dem punk entwickelt hat. dazu ist mir natürlich eingefallen das man die entstehung des punks mit in die überlegung einbeziehen muss, und dafür gibts ja ne menge bücher meist alle von angehörigen der pop-scene. zusammen gefasst ist die einfachheit des punk, sein primitives element, dass was den europäer mit seiner langen vergangenheit prägt. entstanden ist er aus dem amerikanischen rock’n'roll, als spätes gegenelement zur disco-music.
ist eine das kulturlose amerika hatte in seiner lebensbahn schon viele mainstreams miterlebt, und sich der kultur seiner einwohner bedient. r’n'b ist ganz klar vom afro-amerikanischen elementen gezeichnet, mit, inzwischen nicht mehr aber ursprünglich, vielen komplexen rythmen ist es nichts für weiße, um es ganz pauschal zu sagen. deshalb haben diese “weißen“ in europa, die auch nichts bei der kultur „schwarzen“ abgucken können, den punk/rock gehabt, weil es simpel ist, und man dazu nicht tanzen muss.
das es vom punk zur popkultur nicht weit ist, darüber gibt es natülich auch sehr viele bücher. haup aspekt ist meiner meinung nach, dass punk in dem sinne zu simpel ist, für bands uns hörer, die dann doch ein anderes musik verständnis haben. und somit entwickelt sich gute musik aus punk musik. eine band fängt damit an, weil es einfach ist, und weil man schnell etwas hinbekommt, aber irgendwann kann man einfach mal mehr, und will das nutzen. ich glaube die meisten guten bands sind aus diesen vorraussetzungen entstanden. ob stimmt was ich glaube ist natürlich was anderes.
die vorfi war dennoch bekackt, weil einfach zu teuer… hätte ich nicht meinen eigenen … dazu fällt mir ein, das ich zu oft unnötig besoffen bin, und dann scheisse baue. notiz an mich selbst, wenn’s nächstees mal irgendwo scheisse ist, dann nich so viel trinken.
Mai 5, 2007
inge – vom punk-geschrammel zum punkgeschrammel
gestern war ein konzert von inge, die musikalisch zwar anspruchsvoll sein können, und wohl auch sein wollen, aber das immer mit der ruhe angehen, und sich zeitlassen. klingt nach perfektionismus, und ist es auch… aber wie das so ist, zuviel selbst kritik hemmt die entwicklung von songs und qualität. und so ist es nicht schlecht, auch mal an einen auftritt ranzugehen, der spontan kommt, vier fünf lieder zu spielen, und dann weiter zu arbeiten.
treibende kräfte sind, wie nicht anders zu erwarten, die gittaristen und sänger, holger h. und alexander h. das von den beiden auch mal ein harmonisches moll gespielt wird, noch dazu nicht unpassend, lässt hoffen, dass es über punkgeschrammel hinaus kommt. und obwohl sich die beiden als die führung der band verstehen könnten, ist es ihnen wohl wichtig, dass die band zusammen arbeitet. das problem hierbei ist klar, viele stimmen können auch viele gegenstimmen sein, danach sieht es nicht aus, scheint aber doch ein problem werden zu können, wenn man als band in eine bestimmte richtung hin bewegen will. in sofern muss man abwarten, was die nächsten songs bringen, und ob es einseitig bleibt.
http://www.inge-music.de.vu/
noch 50 jahre
in fünfzig jahren geht unsere welt unter. endlich. und das beste daran ist meiner meinung, das ich es mitbkommen werde, sollte ich noch rente bekommen. dann kann ich meine rente genießen, und um mich herum geht alles mit mir zusammen unter. herrlich. also verbrennt alle waffen (und autoreifen) und macht euch noch einen schönen lebensabend mit love, peace und harmonie.
den zulauf den apokalyptische sektan haben werden, ziemlich geil. ich werd auch sowas machen. eine anti-enviroment-bewegung. aem, anti-aenviroment-movement. wir setzen uns verstärkt für ein vorzeitiges ende der menschheit ein.
naja, ein fröhliches warten auf den weltuntergang noch, und danke für den fisch, oder so .
Mai 4, 2007
ach ja und mehr von der gegendemo
am ersten mai war in dortmund ein nazi-grossaufmarsch, deteils erspar ich mir (frei nach zarathustra).
aber die besten neuen gegenrufe und parolen die ich gelernt hab, schreib ich rein (ich hab mich echt kaputt gelacht, und is hier zu lesen natürlich nicht annähernd so lustik wie wenn man’s den nazis ins gesicht schreit):
als erstes “tretet den nazis in den sack, damit sich nicht vermehrt das pack“
und zu der melodie von „ihr könnt nach hause geh’n“:
„ihr habt den krieg verlor’n, ihr habt den krieg verlor’n, ihr habt ihr habt, ihr habt den krieg verlor’n“
soviel davon….
ach…
is das lang her das ich hier reinschrieb…
und was alles passiert ist
nazidmo in dortmund am 1.mai aufgehalten ^^ , davor… maibaum gestellt, und überhaupt, viel zu wenig schlaf.
und dann, ähm, ja das wars glaub ich. ich were mir demnächst eine kamera kaufen, dann werden fotos geschossen, bis einer heult