das schönste an konzerten in kleinen locations ist eigendlich, das niemand drängelt, weil sowieso alle fast direkt an der bühne stehen. das führt auch dazu, das sich niemand so richtig traut, nah ran zu gehen, aber wenn es zwei machen, folgt der rest. ein weiteres roblem ist, dass oft auch keine vorband spielt, die das publikum ein wenig anheizt. dazu müsste es ja keine gute sein, hauptsache etwas schwung in die masse bringen, damit es bei der hauptband dem headliner schön losgeht. denn bei devotschka (köln 16.8. im underground/ also eben grade)
hat man erst gegen ende mitswingen oder dancen oder halt tanzen können. man ist anfangs immer etwas zurückhaltend nd versteift, eine vorband (ob gut oder schlecht) löst das meist. alles in allem war der auftritt sehr geil, die frau spielt die bassintrumente (kontrabass(zu englisch übrigens: upright bass) und tuba (Sousaphone)) und ein paar andere gimmicks (theremin und bouzouki) und akkordeon und geige und und und…
es wurde auch ein lied vor der bühne gespielt, mitten im publikum und unplugged. alles in allem: live konzerte sind immernoch der beste weg um musik wahrzunehmen, der trueste und ehrlichste… aber auch teuer teuer.. aber was soll man machen.